Lieber Arbeitshehler
Warum berechnest du für mich 69€ pro Stunde beim Kunden, und ziehst dann 34,50€ für dich als Gewinn ab?
Warum nimmst du davon auch noch 20,15€ ab, als Unkostenausgleich?
Warum bekomme ich die restlichen 14,35€ von dir mit der Aussage, das ich viel zu teuer bin und du mir eigentlich höchstens 9,5€ pro Stunde zahlen könntest?
Was passiert mit meinen Spenden?
Wenn ich mir die aktuellen Ereignisse bei UNICEF Deutschland ansehe frage ich mich welche Organisationen man noch mit gutem Gewissen unterstützen kann.
Wir könnten doch eine Gütesiegel erfinden das gemeinnützigen Organisationen bescheinigt das sie mit den Spenden besonders gut umgehen. Das Gütesiegel nennen wir SozialAngel. Es wird nur vergeben wenn die Finanzen komplett offen liegen (z.B ständig online einsehbar sind) und für die Arbeit nur Freiwillige ohne Bezahlung eingesetzt werden. Natürlich muss das Siegel jedes Jahr neu bestätigt werden. Der SozialAngel muss selbstverständlich ohne Unkosten für denn Empfänger vergeben werden. Also müsste eine gemeinnützige Organisation nach den Regeln des SozialAngel das ganze mit Spenden betreiben.
Das Buch Ux
Oder die wahre Schöpfungsgeschichte
An Anfang war nichts. Wirklich nichts? Doch, Etwas war da. Nämlich Das unbegreifliche Etwas. Und Das unbegreifliche Etwas dachte sich: „Boa ist das Langweilig. Hier ist ja gar nichts.“ Da erschuf Das unbegreifliche Etwas das Universum. Und es sah sich um … Und langweilte sich immer noch. „Manno das ist ja einfach nur leer.“ Schwups hatte Das unbegreifliche Etwas Sonne, Mond und Sterne erschaffen. Weil Weltenschubsen aber auf Dauer auch nicht ausfüllt dachte sich Das unbegreifliche Etwas: „Wenn ich etwas nicht lebloses hätte, wäre es bestimmt Interessanter.“ Schon entstand das Leben. Und Das unbegreifliche Etwas sah was war und sagt: „Wat? Einzeller? Wat soll dat denn. Die machen doch auch nichts anderes als sich zu teilen und rumzuschlabbern.“ Und so stieß Das unbegreifliche Etwas die Evolution an. „Fische. Da hätte ich gleich beim Nichts bleiben können. Schon mal versucht sich mit Fischen zu unterhalten?“ Weil man im Wasser schlecht reden konnte erschuf Das unbegreifliche Etwas kurzerhand das Landleben. Das Grüne waren nicht so der Renner, aber die Anderen röchelten und quickten wenigstens. „Hmf, dann mache ich eben aus den Affen den Menschen.“ Wir kennen ja das Ergebnis. Es entstand zwar das Reich des Bösen mit Herr A.H., Herr B.G., Herr G.W.B. und Herr O.b.L. als Vorstand, aber im großen und ganzen war es ein deutlicher Schritt voran. Und so gab Das unbegreifliche Etwas noch das I-Tüpfelchen dazu. Und? Das Das unbegreifliche Etwas sah das es gut war und sprach zu seiner Schöpfung: „Super das du jetzt da bist. Jetzt lass uns gehen und was Lustiges spielen.“ Seine Schöpfung sah sich um und fragte: „Was passiert denn jetzt mit den Menschen?“ Das unbegreifliche Etwas überlegte kurz und sagte dann: „Die werden sich bestimmt selber beschäftigen können“ Und so gingen Das unbegreifliche Etwas und Tux Hand in Hand davon.
Der Rauchersong
Der Marlboro Cowboy von Youtube
Drei Daumen hoch und ein Tänzchen auf unseren Raucherbeinen.
Unterhalt für nicht Erwerbstätige
Also Harz4 und ähnliches. Orientieren wir uns an dem Mindestlohn, ist die Versorgung der Empfänger gesichert. Jetzt fragt ihr warum soviel für jemand der nicht arbeitet? Dann verpflichten wir doch jeden Empfänger dafür zu arbeiten. 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, 30 Tage Urlaubsanspruch pro Jahr. Was für Arbeit? Dienste an der Allgemeinheit. Also alles wofür öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen oder bedürftige Privatpersonen kein Geld haben. Also Oma zum Kaffeeklatsch bringen, für den öffentlichen Kindergarten einen neuen Sandkasten buddeln und und und. Warum sollten die Empfänger dabei mit machen? Wegen ihrem Selbstwertgefühlt. Sie leben nicht mehr von „Almosen“, sonder leisten etwas auf das sie stolz sein können. Außerdem würde dadurch das allgemeine Bild der Unterhaltsempfängern geändert werden. Dann würden die Leute sagen „Der arbeitet für uns alle. Der verdient sich sein Geld mit gemeinnützigen Arbeiten.“
Prozentuale Lohnerhöhungen sind dumm
Nehmen wir mal zwei Arbeitnehmer. A verdient 1000 € pro Monat, B bekommt 3000 €. Beide kriegen 2,5 % Lohnerhöhung. Das sind dann 300 € bzw. 900 € Euro für das erste Jahr. Schon nicht so schön. Jetzt berechnet das einmal für ein ganzes Arbeitsleben. Dann hätte A 978.193,57 € verdient und B würde 2.934.580.72 € haben. Der Abstand zwischen den beiden hat sich von 24.000 € pro Jahr auf 71.131.39 € nach 45 Jahren vergrößert. Warum? Arbeitet B nach 45 Jahren mehr? Nicht völlig fair. Oder? Wer hat mehr von seinem Leben? Die Putzfrau, die den ganzen Tag Toiletten reinigt? Oder der Büroangestellte? Warum verhandeln die Gewerkschaften nicht um eine feste Summe. Das würde doch jedem gleich zugutekommen.
Geld für Kinder
Nein, kein Handel. Kindergeld, Erziehungsgeld, Elterngeld, Kindergartenunterstützungszulagen und demnächst bestimmt noch Windelwaschpulverentsorgungsunterstützungsbeitrag.Warum wird nicht ganz einfach das Kindergeld so hoch angesetzt das davon gelebt werden kann? Sagen wir mal für das jüngste Kind im ersten Lebensjahr 1760 € (s. u.) pro Monat. Im zweiten und dritten Jahr 880 € und danach 440 € bis zum 18 Lebensjahr. Alle älteren Kinder bekommen einfach 440 € pro Monat. Wie komme ich auf diese Zahlen? Eine alleinstehende Person kümmert sich im ersten Lebensjahr ausschließlich um das Kind und kann demnach nicht arbeiten. Im zweiten und dritten Jahr kann das Kind in den Babyhort. Also kann das Elternteil halbtags arbeiten. Und ab drei Jahren gibt es den Kindergarten und die Schule, also ist eine Vollzeitstelle möglich.
Demokratie
Demokratie bedeutet doch, das Volk bestimmt was gemacht werden soll. Oder? Ich denke die meisten von euch werden mir Recht geben dass das bei uns nicht richtig klappt. Also wie können wir das Volk mehr in die Politik einbinden? Ein erster Schritt wäre die Finanzen der Öffentlichen Träger durch Volksentscheide genehmigen zu lassen. Also würden wir bestimmen wie der Staat unser Geld ausgibt. Das wär zumindest ein guter Anfang.
Mindestverdienst
Also wie hoch müsste der Mindestverdienst sein damit jemand wirklich davon leben kann? 12 Euro pro Stunde. Zuviel meint ihr? Dann rechnen wir doch mal. 8 Stunden pro Tag mal 5 Tage die Woche und das 44 Wochen im Jahr geteilt durch 12 Monate ergibt einen durchschnittlichen Monatslohn von 1760 Euro im Monat. Davon ziehen wir noch ungefähr 39 Prozent an Gesamtabgaben ab. Dann bleiben 1073 Euro und 60 Cent. Ich bin sicher damit kann eine allein stehende Person halbwegs vernünftig auskommen.
Feindliche Übernahme
Achtung Satire!
Gerade hörte ich zwei Kollegen aus den neuen Bundesländern zu, wie sie über die alten Zeiten plauderten. Da kam mir ein Gedanke der selbst jetzt noch mein Inneres zum Vibrieren bringt.
Die DDR, das Wunder der vor dem Klassenfeind verborgenen Errungenschaften des Kommunismus, hatte nicht nur einen Fünfjahresplan. Nein, sie hatte einen 58-Jahresplan! Und der sieht folgendermaßen aus. Die DDR wird gegründet und als Tarnung 40 Jahre später scheinbar wieder abgeschafft. In Wirklichkeit wird der Kapitalismus in Form von invasionsartig einfallenden Arbeitskräften, exzessiv verbreiteten Bautzener Senf und Sinnesvernebelnden Rotkäppchen Sekt angegriffen um dann heimlich die Weltherrschaft einzuleiten. Natürlich für die Masse und die Oberen unerkannt um Gegenmaßnahmen zu verhindern.
Freuen wir uns also auf……………Ehrichs Lampenladen 2 ?
Unser Steuersystem sollte vereinfacht werden.
Alle werden gleich besteuert. Ob du Privatperson bist oder Firma. Nur noch eine Steuer auf deine Gewinne. Deine Einkünfte minus deiner Aufwendungen und davon 20 Prozent. Keine weiteren Steuern. Die Steuer berechnest du selber. Das Geld überweist du selber im nächsten Monat. Das Finanzamt kann jederzeit dein Berechnung überprüfen. Wenn du falsch gerechnet hast zahlst du die fehlende Summe plus einem Bußgeld in zehnfacher Höhe der Nachzahlung. Die Steuerklassen werden auch abgeschafft. Die Aufwendungen die du abziehen kannst, müssen auch für alle gleiche sein.
